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Quelle: Marco Felgenhauer / woidlife photography

Projekt “Genussregion Niederbayern” auf den Weg gebracht

Niederbayern ist reich an Lebensmittelproduzenten und Direktvermarktern: Über 1000 Betriebe produzieren Lebensmittel in Niederbayern, davon 90% in Unternehmen unter 20 Mitarbeitern. Bei fast 800 Direktvermarktern kann man sich mit Erzeugnissen direkt ab Hof versorgen. Und schon jetzt bestehen 50 lokale und regionale Initiativen wie der “Abensberger  Spargel”, die “Bayerwaldforelle” oder das “Streuobst Lallinger Winkel”. So lauten die Ergebnisse einer Grundlagenermittlung vom Marktforschungsinstitut Centouris.

“Niederbayern mit ihren Teilregionen Bayerischer Wald, Donautal und Golf- und Thermenland hat ein ungewöhnlich großes Spektrum von kulinarischen und nicht kulinarischen Erzeugnissen, die es verdienen vernetzt und der einheimischen Bevölkerung und Urlaubsgästen als regionale Spezialitäten angeboten zu werden. Dazu müssen alle Partner einen Mehrwert von dieser Kooperation erhalten”,

so sind sich die Teilnehmer des Workshops Genussregion Niederbayern einig. In der IHK tagte der Workshop “Genussregion Niederbayern” mit Vertretern der beiden Kammern IHK und HWK, des Bauernverbands, des Tourismusverbands Ostbayern und mit den Akteuren Staatsminister  a.D. Helmut Brunner und ehemaligen Bankvorstand und Projektinsider Bernhard Bergmann.

Auch Günter Reimann, als Vertreter  des Tourismusverbands Ostbayerns betonte, dass der Kauf und Verzehr regionaler Produkte ein zunehmend wichtigeres Kriterium im Tourismus allgemein und für unsere ländlich geprägten Destinationen insbesondere  sei.  Dabei sollten die Produkte möglichst einen Bezug zur touristischen Destination wie dem Bayerischen Wald und nicht allein den zur politischen Region haben.
Alle Partner sind sich einig, dass für den Erfolg der regionalen Vermarktung ein professioneller Vertrieb, eine leistungsfähige Organisationsstruktur mit Finanzausstattung und eine politische Unterstützung von Nöten sind.

Eine Fortsetzung des Projekts mit Einbindung der politischen Akteure ist noch vor der Sommerpause vorgesehen.

 

 

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