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Quelle: reimann

Informationstreffen mit Bürgermeistern aus Frauenau und Bayerisch Eisenstein

10. Juli 2020 · Bayerischer Wald

Die Bürgermeister in den Ferienregionsgemeinden Frauenau und Bayerisch Eisenstein wurden im Mai dieses Jahres neu in ihre Ämter gewählt. Bürgermeister Fritz Schreder und Michael Herzog haben das Angebot des Tourismusverbands Ostbayern e.V. für ein Informationsgespräch gemeinsam mit ihren Touristinfo-Leitern angenommen.

Destinationsmanager Günter Reimann hat in den jeweils fast zweistündigen Austausch die Entwicklung, Struktur und den Status Quo des Tourismus im Bayerischen Wald vorgestellt und die Berührungspunkte aktueller Projekte und Werbemaßnahmen mit den Gemeinden angesprochen. Frauenau und auch Bayerisch Eisenstein sind in fast allen Projekten des TVO eingebunden und profitieren vielfach von der Zusammenarbeit. Hier haben sich die bestehenden Organisationsstrukturen mit der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald und der Arberland Regio GmbH bewährt. „Tourismus kann nur gemeinsam funktionieren, so wie es viele Destinationen bereits erfolgreich durchführen“, so Frauenaus Bürgermeister Fritz Schreder. Leiter der Tourist-Info Frauenau Kurt Joachimsthaler fügt hinzu: „Langfristiges Ziel kann nur sein, die Marke Bayerische Wald gemeinsam zu nutzen und wegzugehen von kleinteiligen Strukturen.“

Auffallend ist der große Anteil von online buchbaren Betrieben in den Gemeinden allein über die Online Buchungservice GmbH des TVO. Er beträgt bei Frauenau 57% bei Bayerisch Eisenstein gar 62%.

In Frauenau ist die Entwicklung des Tourismus in den letzten zehn Jahren positiv verlaufen. Die gewerblichen Übernachtungen haben sich mittlerweile auf ca 77.000 eingependelt und in diesem Zeitraum um fast 30% gesteigert. Die Ankünfte haben sich im gleichen Zeitraum fast verdoppelt.

In Bayerisch Eisenstein am Fuße des Großen Arbers, mit knapp 90.000 gewerblichen Übernachtungen, stagnieren die Übernachtungszahlen bei deutlich rückläufigem Bettenangebot und steigenden Ankünften. Sorge bereitet die Jugendherberge mit 145 Betten im Grenzort. Das ist zumindest der Plan des Jugendherbergswerks Bayern. Die im Jahr 1964 eröffnete Jugendberge in Bayerisch Eisenstein will das bayerische Jugendherbergswerk demnächst schließen.

Für die touristische Weiterentwicklung Bayerisch Eisensteins hat Günter Reimann die Unterstützung angeboten. „Ich wünsche mir von der Zusammenarbeit mit dem TVO, dass unsere touristischen Potenziale besser ausgeschöpft werden können“, so Michael Herzog, Bürgermeister der Gemeinde Bayerisch Eisenstein.

Auf dem oberen Bild zu sehen sind Bürgermeister Michael Herzog (r.), TI-Leiterin Daniela Schwarz und Destinationsmanager Günter Reimann.

 

Abschlussbild in Frauenau mit Bürgermeister Fritz Schreder (r.), TI-Leiter Kurt Joachimsthaler (l.) und Destinationsmanager Günter Reimann

 

 

 

 

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