©Quelle: Tourismusverband Ostbayern/Ulrike Eberl-WalterIm Bayerischen Jura haben sich elf Hotels zu den Wohlfühlhotels Bayerischer Jura zusammengeschlossen. Sie haben eines gemeinsam: Sie bieten ein einzigartiges Wohlfühlambiente für ihre Gäste und liegen in einer außergewöhnlichen Naturlandschaft.
Die neue Hotelkooperation der Wohlfühlhotels sieht die Urlaubsregion Bayerischer Jura als elementares Alleinstellungsmerkmal. Die charakteristische Juralandschaft besticht mit den typischen weißen Kalkfelsen, Kuppen und Kegeln sowie malerischen Flusstälern und sonnenverwöhnten Wacholderheiden.
Die elf Wohlfühlhotels werben gemeinsam für eine „Erfüllte Zeit“, wie der Urlaubskatalog titelt. Der Bayerische Jura ist ein Geheimtipp für behaglichen Urlaub. Radfahrer, Wanderer und Erholungsurlauber finden mit dem neuen Katalog eine ausgesprochen feine Auswahl an hervorragenden Hotels. Die Hoteliers zeigen darin auch ihre Lieblingsplätze und magischen Wohlfühlorte. Sie teilen damit ihre Heimatverbundenheit auch mit ihren Gästen.
Sich erholen und die Natur genießen steht bei Umfragen an erster Stelle der Urlaubsmotive. Die Wohlfühlhotels Bayerischer Jura setzen auf Stille, Idylle und die tiefe Verbundenheit zur Natur. Silent Travel ist ihr Gegenentwurf zu Reizüberflutung, denn Immer mehr Menschen sehnen sich nach einer reinen, erfüllten Zeit. In der Reiseindustrie ist vieles austauschbar und standardisiert geworden. Nicht so bei den familien- und inhabergeführten Wohlfühlhotels Bayerischer Jura. Sie bieten emotionale Erlebnisplätze und ein individuelles Erlebnis. Dazu gehören eine hochwertige Zimmerausstattung, Wellnessangebote, regionale Gourmetküche sowie Naturnähe und eine ruhige Lage. Es ist eine Heimat auf Zeit, ob zum Tagen oder zum Wellnessurlaub, ob zur Familienfeier oder als Rückzugsort.
Schloss Raitenbuch in Kallmünz, Wittmann’s in Neumarkt, Romantik Hotel Hirschen in Parsberg, Mariandl am Berg in Amberg, Das Bootshaus in Amberg, Landhotel Weisses Ross in Illschwang, Engelwirt Hotel & Apartments in Berching, Winkler Bräu in Velburg, Hotel & Spa Gut Matheshof in Rieden, Landhotel Sternwirt in Weigendorf und das Hotel Fronfeste in Amberg.
https://www.wohlfuehlhotels.bayern
©Quelle: Tourismusverband Ostbayern/Frank Heuer
©Quelle: (c)Tourismusverband Ostbayern_Frank HeuerDer Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker kam zum Auftakt der Hotelkooperation. Er lebt selbst im Bayerischen Jura und ist emotional eng mit dieser Region verbunden: „Der Bayerische Jura liegt im Herzen Bayerns. Dieser ist für uns Heimat, für andere Sehnsuchtsort und Erholungsraum.“ Er dankte allen Hotels, die ihre Betriebe teils über Generationen hinweg erfolgreich führen: „Danke, dass Sie dafür sorgen, dass andere hier Urlaub machen können. Dies ist die Grundlage für einen erfolgreichen Tourismus.“
“Wir vermarkten nicht nur die Hotels, sondern auch die Region Bayerischer Jura”, bestätigte Gerald Stelzer, der Sprecher der neuen Kooperation.
Auch die Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern), Angela Inselkammer, gratulierte der neuen Hotelkooperation bei der Auftaktveranstaltung: „Gastronomie und Hotellerie beeinflussen die Lebensqualität in Bayern. Die Menschen suchen Natur, Gastfreundschaft, Qualität und Erholung. Die Wohlfühlhotels sind ein Glücksfall für die Region. Die Kooperation kommt gerade zur richtigen Zeit, denn die Umstände werden nicht leichter.“ Gleichzeitig mahnte Inselkammer in ihrer Rede Reformen und Bürokratieabbau an.
Michael Braun, Vorstand des Tourismusverbandes Ostbayern, zeigte die touristische Bedeutung von Hotelkooperationen für die Urlaubsregion auf. Für ihn sei essenziell, dass die Hotelkooperationen auf Qualität setze und die Urlaubsregion mitkommuniziere. „Gäste fühlen sich wohl bei uns. Das zeigt das neue TrustYou Destinations-Ranking. Hierfür wurden alle Bewertungen von diversen Internetportalen ausgewertet. Deutschlandweit kommen unter den Top Ten fünf Betriebe aus Bayern und drei davon aus Ostbayern. Dies sind der Oberpfälzer Wald, der Bayerische Wald und der Bayerische Jura. Das setzt uns an die Spitze Deutschlands“, sieht Braun die Kooperation gut gerüstet für die Zukunft und gratulierte zum hochrangigen Auftakt.
“Die Kooperation ist ein Meilenstein für die Region”, ist Hans-Jürgen Nägerl, DEHOGA-Bezirksvorsitzender der Oberpfalz, überzeugt. Er freut sich darauf, die Markenbildung des Bayerischen Jura mitzulenken und zu gestalten: „Wir wollen zur Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette beitragen, von landwirtschaftlichen Produkten über lokale Brauereien oder Käsereien. Wir sind natürliche und bauliche Unikate. Es prägen uns die Natur und die Geschichte. Wir gestalten emotionale Erlebnisplätze.“ Er bedankte sich zudem bei der Regierung der Oberpfalz für die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung.
Der Tourismus hat sich im Bayerischen Jura in den letzten Jahren stetig nach oben entwickelt. Der Bruttoumsatz im Jahr 2024 beträgt 402,4 Millionen Euro, die reine touristische Wertschöpfung beträgt 188,5 Millionen Euro. Dies ist ein Zuwachs von 65 Prozent im Vergleich zum Jahr 2014. Allein aus Mehrwert- und Einkommensteuer resultieren 2024 rund 37,8 Millionen Euro.
Übernachtungsgäste und Tagesreisende erbrachten im Jahr 11,5 Millionen Tagesaufenthalte, wobei auf das Übernachtungsgewerbe 1,65 Millionen entfallen.
Aus der Wertschöpfung ergibt sich auch die Zahl derer, die vom Tourismus leben können. Umgerechnet auf Vollzeitarbeitsplätze ergibt sich ein Äquivalent von 6.329 Personen, die ein regional- und branchenspezifisches Arbeitnehmerentgelt beziehen. Diese Zahl zeigt, welches Potenzial im Tourismus steckt und was es ganz konkret für die Menschen in der Region bedeutet.
Die Zahlen stammen aus der aktuellen Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“ für das Jahr 2024, die das Institut dwif aus München für die IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, die IHK Niederbayern und den Tourismusverband Ostbayern durchgeführt hat.
Informationen:
https://www.wohlfuehlhotels.bayern
©Quelle: Tourismusverband Ostbayern/Ulrike Eberl-Walter
©Quelle: erlebe.bayern/Guido Schmelich
©Quelle: Veit Riffer
©Quelle: Tourismusverband Ostbayern/Frank Heuer
©Quelle: Tourismusverband Ostbayern/Ulrike Eberl-Walter
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