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Waldgeschichten und Glas zum Anfassen – Ein Besuch im Waldgeschichtlichen Museum und Wald-Glas-Garten St. Oswald und Riedlhütte

©Quelle: (c) Jo_Fröhlich
Besucher im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald im Bayerischen Wald

St. Oswald (tvo/Dezember 2025). Mikrokosmos Wald: Mit seinen vielfältigen Lebensgemeinschaften, Lebensräumen und sogar einem eigenen Klima ist der Wald ein faszinierendes Wunder. Um seine Komplexität zu begreifen und begreiflich zu machen, braucht es ein didaktisch ausgeklügeltes und dabei fantasievolles Konzept wie es das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald im Bayerischen Wald seinen kleinen und großen Besuchern bietet.

Mit Kreativität und viel Liebe zum Detail gestaltete Installationen, Audiostationen und multimediale Exponate führen durch die erdgeschichtlichen Anfänge der Region und das Ökosystem Wald mit den typischen Baumarten und Waldgesellschaften: Eindrucksvoll verbindet der „begehbare Baum“ alle drei Museumsstockwerke miteinander. Im Inneren führt eine Wendeltreppe von der Wurzelhöhle im Untergeschoss bis zum Vogelnest in der Astkrone im Obergeschoss. Aber auch das Zusammenwirken von Mensch und Natur, des „Waidlers“ und des „Woids“, wird anschaulich thematisiert. Sei es am Beispiel der traditionell im Bayerischen Wald verwurzelten Glasindustrie oder Forstwirtschaft. Dazu gibt es spannende Einblicke in Brauchtum, Zeitgeschichte, Literatur und Musik. Wer Platz in einem der gemütlichen Sessel nimmt, kann sogar echten Zeitzeugen lauschen. Der Eintritt ins Waldgeschichtliche Museum St. Oswald ist kostenlos. Das Museum ist barrierefrei und sowohl mit dem Igelbus als auch mit der Waldbahn bequem erreichbar. Weitere Informationen unter www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de

Wald-Glas-Garten von Glasscherben Köck in Riedlhütte
Hirsche, Störche und Eulen. Blaue Tannen und gelbe Sonnen. Skulpturen, Installationen und der wohl größte Glasmaibaum der Welt: Beim Spazieren im 2.000 Quadratmeter großen Wald-Glas-Garten der Glashütte Glasscherben Köck in Riedlhütte am Nationalpark Bayerischer Wald kommt man aus dem Schauen und Staunen nicht heraus. Seit mehr als 30 Jahren entstehen in der Glashütte mundgeblasene Glasobjekte und farbenfrohe Unikate nach alter Glasmachertradition. Der Eintritt in den Wald-Glas-Garten ist kostenlos und lässt sich bestens mit einem selten gewordenen Erlebnis verbinden: Wer möchte, kann unter Anleitung eines Glasmachers seine eigene Glaskugel blasen. www.glasscherben-koeck.de

Presseinformationen:
Tourismusverband Ostbayern e.V., Im Gewerbepark D04, 93059 Regensburg, Tel. +49 (0)941 58539-0
Ansprechpartnerin: Ulrike Eberl-Walter, E-Mail: eberl-walter@ostbayern-tourismus.de
https://partner.ostbayern-tourismus.de/inhalte/presse/

©Quelle: (c) TVO, Foto Thomas Kujat
Waldglasgarten in Riedlhütte, Bayerischer Wald
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