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Quelle: Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald

Nationalparkzentrum Falkenstein fast im Normalbetrieb

27. Mai 2021 · Bayerischer Wald · Corona-Krise

Das Landratsamt Regen hat am Donnerstag festgestellt, dass die Inzidenz als stabil unter 50 gilt. Somit treten ab Samstag weitere Erleichterungen in Kraft, die auch vom Nationalpark Bayerischer Wald umgesetzt werden. So kann das Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal mit dem dortigen Tier-Freigelände und dem Haus zur Wildnis nahezu wieder in den Normalbetrieb wechseln.

Aufgehoben werden am Samstag die Sperrungen der Nebeneingänge des weitläufigen Areals, da keine Anmeldung mehr notwendig ist und Kontaktdaten der Besucher nur noch in der Gastonomie erfasst werden müssen. Die üblichen Hygieneregeln gelten jedoch weiterhin. Das heißt: Die Abstände zueinander sind einzuhalten. Darüber hinaus gilt im Innenbereich vom Haus zur Wildnis sowie auf den Aussichtskanzeln der Gehege eine Personenbeschränkung sowie eine FFP2-Maskenpflicht ab 15 Jahren. Bei Kindern von 6 bis 14 Jahren reicht ein Mund-Nasen-Schutz. Geschlossen bleibt derweil noch die Steinzeithöhle sowie aufgrund der aktuellen Baustelle das Untergeschoss im Haus zur Wildnis.

Ab Samstag ist zudem die Teilnahme am Führungsbetrieb des Nationalparks im Landkreis Regen vereinfacht möglich. Teilnehmende müssen dann keinen negativen Coronatest, Genesenennachweis oder Impfnachweis mehr vorzeigen. Im Landkreis Freyung-Grafenau hingegen bleiben die strengeren Maßnahmen weiterhin bestehen. Alle Infos zu den aktuellen Einschränkungen in den Nationalparkeinrichtungen werden tagesaktuell unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de veröffentlicht.